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Erholt geht es in den Lesungen-Winter
Eigentlich hätte an dieser Stelle ein kurzer Bericht über die Lesungen in Jena und Rathenow stehen sollen. Wir bedauern sehr, dass wir diese beiden Lesungen wegen Krankheit absagen mussten und hoffen, sie bald nachholen zu können. "..." Vor etwa drei Wochen ist die Tochter der Wanderhure erschienen und hat es auf Anhieb auf Platz 2 der GFK-Bestsellerliste geschafft. Dieser Einstieg ist phänomenal und wir können uns nur bei all unseren Fans dafür bedanken.

 

Liebe Freunde!

 

 

Eigentlich hätte an dieser Stelle ein kurzer Bericht über die Lesungen in Jena und Rathenow stehen sollen. Wir bedauern sehr, dass wir diese beiden Lesungen wegen Krankheit absagen mussten und hoffen, sie bald nachholen zu können.

 

 

Vor etwa drei Wochen ist die Tochter der Wanderhure erschienen und hat es auf Anhieb auf Platz 2 der GFK-Bestsellerliste geschafft. Dieser Einstieg ist phänomenal und wir können uns nur bei all unseren Fans dafür bedanken.

 

 

Inzwischen liegt uns die dritte französische Ausgabe der Wanderhure vor. Neben der Originalausgabe und einer Buchclubausgabe sind die ersten Abenteuer unserer Marie dort nun auch im Taschenbuch erschienen. Wir freuen uns über diesen Erfolg und über drei schöne Sammelstücke im Schrank.

 

 

In Frankreich ist inzwischen auch die Kastellanin erschienen, ebenso in Russland und in Polen. Apropos Polen: Auf der Buchmesse haben wir von einer Dame des dortigen Verlags erfahren, dass „Die Wanderhure“ es als erster historischer Roman überhaupt auf die Bestsellerliste in Polen geschafft hat. Darauf sind wir natürlich sehr stolz und bedanken uns bei unseren polnischen Fans dafür.

 

 

An der Stelle ist auch ein dickes Dankeschön an die Damen in der Lizenzabteilung von Droemer-Knaur fällig. Ohne deren emsigen Bemühungen würden unsere Romane nicht in so vielen Ländern erscheinen. Dabei sind historische Romane nicht unbedingt das Genre, das sich so leicht ins Ausland verkaufen lässt. Zum einen sind sie sehr dick, was die Übersetzungskosten erhöht, und zum anderen interessieren sich die Leser im allgemeinen wenig dafür, was vor fünfhundert oder tausend Jahren in Deutschland passiert sein könnte.

 

 

 

 

„Die Tochter der Wanderhure“ in Hirschberg-Leutershausen:

 

 

Nachdem eine schwere Bronchitis die beiden Lesungen in Jena und Rathenow verhindert hatte, konnten wir wenigstens die Lesung in Hirschberg-Leutershausen abhalten. Es war die letzte Reise, die wir in diesem Jahr mit dem Wohnwagen gemacht haben, und wir hatten Glück, denn das Wetter meinte es gut mit uns. Ort der Lesung war die Katholische öffentliche Bücherei in Leutershausen. Die Damen, die diese Bücherei betreuen, hatten den großen Saal stimmungsvoll dekoriert und sorgten auch für das leibliche Wohl der Zuhörer. Es gab alkoholfreie Getränke, Leutershausener Wein, Schnittchen und heiße Würste, alles Dinge, die Elmar traurig dreinblicken ließen, musste er sich während der Lesung doch mit stillem Wasser begnügen.

 

Der Abend wurde stimmungsvoll durch jugendliche Jongleure eröffnet, die sehr geschickt mit Bällen und Tüchern jonglierten. Der Beifall der zahlreich erschienenen Gäste war ihnen ebenso sicher wie der unsere.

 

Wir selbst saßen auf dem Podium, über uns zwei Seilschlingen für den Fall, dass wir unser Publikum enttäuschen sollten. Zwar merkte man unseren Stimmen noch ein wenig die gerade überstandene Bronchitis an, doch wir gaben unser Bestes, und die Leute waren zufrieden. Wir lasen zunächst mehrere Kernszenen aus der Tochter der Wanderhure und entließen unser Publikum anschließend in eine Pause, damit es sich stärken konnte. Danach gaben wir einen kurzen Abschnitt aus unseren Jugendbuch „Der Feuerthron“ zum Besten, bevor wir uns den Fragen des Publikums stellten. Diese kamen zahlreich wie selten und so schritt der Abend immer weiter fort. Zuletzt erhielt Elmar doch noch sein Glas Wein und seine Wurst, während wir in kleinerer Runde zusammensaßen und uns mit den Damen der Bücherei und den verbliebenen Gästen unterhielten. Es wurde spät. Doch dank einer geschenkten Stunde durch die Zeitumstellung auf Winterzeit bekamen wir dann doch genug Schlaf und konnten am Sonntag gemütlich nach Hause zurückkehren. Hinter uns lag eine stimmungsvolle Lesenacht, die wir in guter Erinnerung behalten werden. Wenn es diesmal mit dem folgenden Link klappt, könnt ihr einen Bericht über diese Lesung anklicken.

 

<a href="http://www.koeb-leutershausen.de/index.php?id=133/">zu "www.koeb-leutershausen.de"</a

 

 

 

 

Die Münchner Büchertage:

 

Heuer sind wir auch bei den Münchner Büchertagen aktiv. Allerdings werden wir nicht als Iny Lorentz lesen, sondern aus unserem Jugendbuch „Der Feuerthron“, das im Hanser Verlag erschienen ist. Diese Lesung findet am Mittwoch, den 19.11.2008 um 15:30 Uhr im Gasteig in München im Vortragssaal der Bibliothek statt.

 

 

 

 

Iny Lorentz und Kolleginnen in Augsburg:

 

Heuer gibt es noch zwei Gelegenheiten, Iny Lorentz live zu erleben, das erste Mal am 04.12.2008 in Augsburg. Ort der Veranstaltung ist das s’ensemble-Theater in der Kulturfabrik, Bergmühlstraße, Ecke Walterstraße. Die Veranstaltung beginnt um 19:30 Uhr. Eintritt 5,- €.

 

Es werden lesen:

 

Iny Lorentz aus             „Die Tochter der Wanderhure“

Gabriela Galvani aus        „Die Seidenhändlerin“

Heidi Rehm aus              „Tod im Englischen Garten“

Petra Balzer de Garcias aus „Die Hoffnung von Tabarca“

 

 

 

 

Iny Lorentz und KollegInnen in Landshut:

 

Unsere letzte Lesung dieses Jahres findet am 20.12.2008 anlässlich der 3. Nacht der Literatur in Landshut statt. Ort der Veranstaltung ist der Salzstadl, Steckengasse 308. Beginn 19:00 Uhr, Eintritt 4,- €

 

Es lesen:

 

Andreas Kimmelmann, Ida Mahsouli, Keramikschule Landshut, Stefan Fischer, Hensler/Grohmann und Iny Lorentz. Für das musikalische Beiprogramm sorgt die Musikschule Essenbach.

 

 

 

Bei beiden Lesungen wird Iny auf „Die Tochter der Wanderhure“ lesen. Elmar gibt einen kurzen Einblick in „Der Feuerthron“.

 

 

 

Damit herzliche Grüße

 

Iny und Elmar Lorentz


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